Ende der sechziger Jahre als vollklimatisiertes Gebäude mit Großraumstruktur errichtet, erwies sich der Ursprungsbau zwanzig Jahre später für die Signal Iduna als nicht mehr wirtschaftlich. Das Unternehmen entschied sich für einen Neubau. E …
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Die silberne Glas- und Metallfassade verleiht dem Gebäude eine Leichtigkeit und lässt es – je nach Wetterlage – auch mal bläulich oder gräulich erscheinen. An manchen Tagen verschmilzt das Gebäude regelrecht mit dem Himmel.
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Inmitten der großen Bürohäuser in der City Nord wirkte die Baumasse der Hauptverwaltung des Kaffeerösters zunächst eher bescheiden. Die „freche rote Keksdose“, wie das Haus zu früheren Zeiten geradezu liebevoll von den Mitarbeitern genannt …
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In seiner kompakten, rechteckigen Art mit den abgerundeten Ecken und Kanten und seinem silbrigen Glanz weist das Gebäude noch heute futuristisch ins Technikzeitalter.
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1980, bereits drei Jahre nach dem Umzug in die City Nord, plante Tchibo einen weiteren Neubau. Vertrieb und Verwaltung waren in den wenigen Jahren stark gewachsen. Bei den Planungen wurde insbesondere auf die Flexibilität und Wirtschaftlic …
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Die neue Zentrale der Deutschen Telekom präsentiert sich ganz klassisch mit einer doppelten Kammstruktur. Der Clou: Die äußeren Kämme sind nach außen gebogen, was dem Gebäude eine gewisse Dynamik verleiht. Die abgerundeten Gebäudeecken mute …
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Bereits im Jahr 1972 kaufte die damalige Deutsche Texaco das Grundstück in der City Nord. Doch erst die Ausmaße der Ölkrise von 1973 an veranlassten den Konzern, seine Pläne für den neuen Bau zu konkretisieren.
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In den Jahren 2014 bis 2016 entstand am Kapstadtring 7 ein neues Bürogebäude - das so genannte Ü8. Bauherr und Eigentümer ist die Hansainvest Real Assets, ein Tochterunternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe.
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Anders als die Unternehmenshäuser in der City Nord ging der Bau der "Mitte" nicht aus einem Architekturwettbewerb hervor.
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